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Rettungshubschrauber S A R

„SAR 41“ ist eine Bell UH-1D. Dabei handelt es sich um einen leichten Transporthubschrauber, der seit Jahrzehnten von der Bundeswehr und anderen Streitkräften verwendet wird.
Der Hubschrauber, der innerhalb der Luftwaffe als „Arbeitstier“ gilt und wegen des typischen Fluggeräuschs auch den Namen „Teppichklopfer“ trägt, wurde am 15. Februar 1968 bei der Luftwaffe in Dienst gestellt. Hier kam er in allen Gattungen und damit auch beim Heer und bei der Marine zum Einsatz. Nach dem Abschluss einer interministeriellen Verwaltungsvereinbarung, nach der die Hubschrauber der Luftwaffe auch für den zivilen Rettungsdienst eingesetzt werden können, erfolgte der Einsatz auch an Rettungszentren. In der Spitzenzeit stand an acht militärischen oder zivilen Krankenhäusern beziehungsweise Standorten eine „Huey“, diese Abkürzung geht aus den Buchstaben „U“ und „H“ hervor.

Das Modell Bell UH-1D ist inzwischen in die Jahre gekommen. So alt die Huey inzwischen ist, so zuverlässig und robust ist sie aber auch.

 

Triebwerk

1 Avco Lycoming T53-L-13 Wellenturbine mit 1.420 WPS (1.044 kW)
Höchstgeschwindigkeit
220 km/h
Reichweite
507 km mit Standard-Treibstoffzuladung von 814 L
max. Flughöhe
4.145 m
Leergewicht
2.140 kg
max. Abfluggewicht
4.310 kg
Tankkapazität
625 Liter
Sitzplätze
max. 13 + 2 Besatzung
Rumpflänge
12,77 m
Länge über alles
17,41 m
Höhe über alles
4,42 m
Rotordurchmesser
14,63 m

 

Löschfahrzeug Nato Air Base

Motorleistung 1000PS
max Geschwindigkeit 138 km/h
Beschleunigung ca. 25 sec von 0-80 km/h
Zul Gesamtgew. 39t
Wasser- und Schaumbehälter GFK
Löschmittelbehälter Wasser 12.500 Liter
Schaummittel 1.250 Liter
Pumpenmotor MAN 338 kW (460 PS)
Dachwerfer ZIEGLER/Alco 6000l/min
Frontwerfer ZIEGLER 1600 l/min
Eigenschutzanlage Sprühdüsen 400/100 l ( Front und Hinterachse )
Stromerzeuger Hatz Diesel 17 kVA

Handhabung Feuerlöscher

Obwohl Feuerlöscher nach den heute gültigen öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften für Privathaushalte grundsätzlich nicht vorgeschrieben sind, sollte in jedem Haushalt ein funktionsfähiger Feuerlöscher vorhanden sein. Mit einem Feuerlöscher lassen sich kinderleicht Entstehungsbrände wirksam bekämpfen. Denn jedes Großfeuer hat meistens klein angefangen.


Jeder Feuerlöscher ist, ohne besondere Kenntnisse, äußerst einfach zu bedienen. Es genügt völlig die aufgedruckte Gebrauchsanweisung zu befolgen. Um eine schnelle Hilfe leisten zu können, sollten Sie sich mit der Bedienung der bei Ihnen verfügbaren Feuerlöscher vertraut machen. Lesen Sie dazu die auf dem Feuerlöscher angebrachte Gebrauchsanweisung aufmerksam durch und machen Sie sich mit den vorhandenen Bedienungselementen vertraut.


Mit Erscheinen der DIN EN 2 (Brandklassen) im Januar 2005 ist neben den bisher bekannten Brandklassen A, B, C und D jetzt auch die Brandklasse F aufgenommen worden. Die Brandklasse F beinhaltet Fettbrände in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und -geräten.

 

Richtiger Einsatz von Feurlöschern

Eine Fettexplosion durch Siedeverzug tritt auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder stark wasserhaltigen Flüssigkeiten (Getränke etc.) zu löschen.

Da brennendes Fett oder Öl bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad Celsius heiß ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen ca. 1700 Liter Wasserdampf. Weil das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett zu verdampfen, sinkt es vorher noch in dieses ein. Durch die explosionsartige Verdampfung wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen, mit für den Löschenden und die Umgebung meist verheerenden Auswirkungen.

Die Fettexplosion hat, wenn sie sich frei entfalten kann, die charakteristische Form eines Pilzes oder einer Säule aus brennender Flüssigkeit.

Das Phänomen einer Fettexplosion kann auch mit anderen Stoffen, z. B. bei erhitztem Wachs oder ähnlichem, auftreten.

Fettexplosion